Der Eingangsbereich eines Gebäudes, einer Wohnung, eines Büros vermittelt dem Besucher einen ersten, prägenden Eindruck. Wer hier bei Eingangsmatten spart, spart am falschen Platz. Eingangsmatten sind sozusagen große Visitenkarten.
Außerdem sind Eingangsbereiche, die „Arbeitsplätze“ von Eingangsmatten hygienesensible Bereiche. Was hier an Schmutz und Nässe nicht von Eingangsmatten abgefangen wird, das wird in Haus oder Innenräume getragen. Über zwei Drittel der normalen Verschmutzung kommen mit den Schuhen nach innen! Nur vernünftige Eingangsmatten können dies verhindern.
Durch ihre Oberfläche aus speziellen Materialien fangen Eingangsmatten den Schmutz bevor er drinnen ist. Durch die Struktur der Eingangsmatten werden die Schmutzteilchen festgehalten und sinken in die tieferen Bereiche der Eingangsmatten. Von dort können sie dann abgesaugt oder ausgeklopft werden.
So sorgen Eingangsmatten dafür, dass die Innenbereiche sauberer bleiben. Das spart Aufwand weil nicht so oft geputzt werden muss. Zusätzlich schonen Eingangsmatten nicht nur den Boden, auf dem sie liegen, sondern indem sie scharfkantige oder chemisch aggressive Substanzen abfangen, den Boden im gesamten Innenbereich.
Ideal ist es, wenn Eingangsmatten vor der Tür und hinter der liegen. Eingangsmatten im Bereich vor der Tür sollten grober und robuster dein. Solche Eingangsmatten sind dazu da, groben Dreck, Eis und Schnee festzuhalten. Eingangsmatten im Innenbereich nehmen feineren Schmutz, Staub und Nässe auf und halten sie fest.
So sparen Eingangsmatten Zeit- und Geldaufwand und machen einen guten Eindruck.
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