Was die Massagebank auszeichnet ist das spezielle Kopfteil. Da das Meiste, was auf der Massagebank stattfindet, der Wirbelsäule dienen soll, liegen die Patienten meist auf dem Bauch auf der Massagebank. Damit sie dabei den Kopf bequem legen können, hat die Massagebank das Kopfteil.
Es gibt die Massagebank als statische und als mobile Modelle. Die mobile Massagebank ist klappbar. So kann die mobile Massagebank klein und kompakt zusammengefaltet werden.
Auf alle Fälle muss eine Massagebank pflegeleicht, besonders stabil und sehr einfach zu bedienen sein. Deshalb muss das Gestell der Massagebank gut verarbeitet sein. Das gilt unabhängig davon, aus welchem Material das Gestell der Massagebank gefertigt ist. Übliche Materialien sind Aluminium, Stahlrohr und Holz.
Und die Massagebank muss für die Patienten bequem sein. Hier ist die Polsterung der Massagebank entscheidend. Es muss ein guter Schaumstoff sein, dadurch wird die Massagebank auch haltbarer. Für den Bezug empfehlen sich waschbare Materialien, also hochwertige Kunstfasern. Empfehlenswert für den Polsterbezug der Massagebank ist zum Beispiel PU-Leder, ein Polyurethan-Gewebe, das wunderbar weich und warm ist wie Leder, dabei aber umweltfreundlich, Öl- und Wasser abweisend.
Um die Massagebank sinnvoll nutzen zu können, muss sie höhenverstellbar sein. Sonst wird für den Masseur die Arbeit zur Qual. Üblich ist eine Arbeitshöhe zwischen ca. 65 cm und 85 cm. Die Liegenfläche der Massagebank muss in Länge und Breite ausreichend sein, um auch größeren oder dickeren Patienten ein bequemes Liegen zu erlauben. Hier sei noch einmal auf die Tragekraft der Massagebank hingewiesen, die nicht nur statisch sondern auch dynamisch Reserven bieten sollte.
Hier geht es zum Shop »
|