Eine Mückenfalle ist eine wahre Wohltat, wenn man von Stechmücken geplagt wird. Was in die Mückenfalle soll, sind hauptsächlich Stechmücken. Schnaken müssen nicht in die Mückenfalle, da sie nicht stechen und auch sonst nicht weiter stören. Die Stechmücken, die zu den Zweiflüglern (Diptera) innerhalb der Insekten (Insecta) gehören, die sollen unbedingt in die Mückenfalle. Auch wenn die meisten Stechmücken sehr zierliche Insekten sind, so ist doch die Mückenfalle der einzige Ort, an dem man sie gerne sieht. Denn die üblen Quälgeister (es sind die weiblichen Mücken) können die Haut durchstechen und Blut saugen. Und manche von den Stechmücken übertragen sogar Infektionskrankheiten, wie Malaria oder Denguefieber. Hier ist eine Mückenfalle also schon Gesundheitsvorsorge.
Gegen Mücken wehrt man sich am besten mit einer handelsüblichen Mückenfalle. Auch wenn Stechmücken ihr Opfer vor allem durch ausgeatmetes Kohlendioxid und Körperdüfte finden, werden sie dennoch auch von Licht und speziell UV-A-Licht angezogen. Gehen sie in die Mückenfalle werden sie dort eliminiert.
Es gibt auch Niederfrequenzgeräte, die statt einer Mückenfalle genutzt eingesetzt. Im Gegensatz zur Mückenfalle sollen diese Geräte die Mücken nicht fangen und eliminieren sondern sie fernhalten. Sie zählen also eigentlich nicht als Mückenfalle. Wie eine Mückenfalle, so haben auch die Schallgeräte eine gewissen Aktionsradius. Bei der Mückenfalle wird dieser durch die Stärke der Lichtquelle bedingt, hier durch die Stärke der Schallquelle.
Während also die Mückenfalle UV-A-Licht abgibt, sendet das Niederfrequenzgerät Wellen im Bereich von 6 kHz aus. Ob man sich allerdings damit zufrieden geben möcht, dass die Mücken vertrieben werden, oder ob man sie Quälgeister endgültig in der Mückenfalle wissen möchte?
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