Ein Nasssauger kann, wie ja der Name schon sagt, auch Feuchtes und sogar Flüssigkeiten aufsaugen. Dadurch unterscheidet sich der Nasssauger vom herkömmlichen Staubsauger. Beim Trockensauger wird der Schmutz in einem Filterbeutel aufgefangen, beim Nasssauger durch Fliehkraft von der Luft bzw. dem Wasser getrennt. Ein Nasssauger ist ein Kesselsauger, der mit einer oder mehreren zylindrischen Filterkartuschen arbeiten. Das Volumen beim kleineren Nasssauger für den Einsatz im Haushalt reicht ein Kesselvolumen von 20 bis 30 Litern in der Regel aus.
Eher im gewerblichen Bereich werden Nasssauger mit größeren Volumina genutzt. Ein weiteres Merkmal Nasssauger ist die Saugleistung, die je nach Einsatzzweck hoch genug sein muss.
Eine spezielle Variante von Nasssauger ist der Nasssauger mit Zusatzgerät als Shampoonierer für teppische oder Teppichböden. Hier ist der Nasssauger ideal.
Was kann ein Nasssauger noch alles? Man kann mit einem Nasssauger seinen Swimmingpool vom letzten Rest Wasser befreien. Der Nasssauger ist genau das, was man braucht, wenn der Keller unter Wasser steht, Schlamm ins Haus dringt oder die Waschmaschine oder ein Wasserrohr auslaufen.
Deshalb sind sogar professionelle Hilfsorganisationen mit entsprechend großen und starken Nasssaugern ausgerüstet.
Am häufigsten werden Nasssauger im gewerblichen Bereich genutzt. Denn immer wenn starke Verschmutzungen, viel Flüssigkeit oder Staub entfernt werden muss, ist der Nasssauger das Mittel der Wahl. Und das kann auch in Werkstätten oder auf Baustellen der Fall sein.
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