Die Saeco Kaffeemaschine ist so etwas wie das Original. Auch wenn viele denken, dass die Saeco Kaffeemaschine „schon immer“ zum Zubereiten von Espresso gehört, kam die Saeco Kaffeemaschine doch erst 1985 auf den Markt.
Fast gleichzeitig mit der Saeco Kaffeemaschine kamen der Kaffeevollautomat von Arthur Schmed und die Kaffeemaschinen von Jura in den Verkauf. Dennoch ist die Saeco Kaffeemaschine das Synonym für Espressomaschinen. Was die Saeco Kaffeemaschine vor allen anderen Geräten auszeichnete, war die herausnehmbare Brühgruppe.
Die Funktionsweise der Brühgruppe einer Saeco Kaffeemaschine ist recht komplex. Zunächst wird das frisch Kaffeepulver, das von der Saeco Kaffeemaschine jeweils frisch gemahlen wird, dosiert und aus dem Mahlwerk in die Brühkammer weitergeleitet. Die Brühkammer der Saeco Kaffeemaschine wird nun vor einen Druckkolben transportiert. Und hier wird in der Saeco Kaffeemaschine das Kaffeepulver gepresst. Dann pumpt die Saeco Kaffeemaschine das notwendige heiße Wasser unter Druck durch den gemahlenen Kaffee. Von hier aus kommt der fertige Kaffee in die Tasse. Die Brühkammer wird in die Ausgangsposition gefahren und der Trester in den Tresterbehälter der Saeco Kaffeemaschine herausgedrückt.
Damit sind auch die wesentlichen Arbeitsgänge zum Bedienen einer Saeco Kaffeemaschine verständlich. Die Saeco Kaffeemaschine braucht Wasser im Vorratstank und Kaffeebohnen. Außerdem muss der Tresterbehälter der Saeco Kaffeemaschine regelmäßig geleert werden.
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